Geburt

     Die Geburt als möglichst sanfte Erfahrung

Viele Frauen bekommen spätestens gegen Ende ihrer Schwangerschaft ein mulmiges Gefühl wenn es um das Thema Geburt geht. Allein die Vorstellung sein Baby auf die Welt zu bringen jagt vielen Müttern in Spe Angst ein.

Oft dem Umstand geschuldet das man sich überall informiert über den möglichen Ablauf einer Geburt und Möglichkeiten beleuchtet wie man denn sein Kind zur Welt bringen möchte.Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das, je mehr man sich z.B bei YouTube irgendwelche Geburtsberichte anschaut ,desto angstvoller betrachtet man das ganze Thema.

       Selbstsicherheit und Vertrauen bei dem Thema Geburt

Für mich ist es wichtig unerfahrenen Müttern da ganz klar die Angst zu nehmen vor dem Thema Geburt.Es gibt nichts schlimmeres als sich selbst dermaßen zu stressen das man einen angsterfüllten Tunnelblick bekommt.Nach 2 natürlichen Geburten finde ich es wichtig werdenden Mamas die Angst vor der Thematik zu nehmen und sie in ihrer SELBSTSICHERHEIT der Geburt gegenüber zu stärken.

                                            Die Geburt meine Tipps

  1. Ganz klar, vertraue deinem Körper, vertraue den Prozessen
  2. Betrachte es als das schönste Ereignis deines Lebens -Du bist eine Schöpferin
  3. Alles wird wie es sein soll-Vertaue in die Intelligenz des Lebens
  4. Sprich mit deinem Baby über die Geburt ( wirkt Wunder)….

Zu guter Letzt möchte ich dir eine Methode an die Hand geben die bei mir Wunder gewirkt hat: Ich habe zum Ende der Schwangerschaft ein Hörbuch über die sanfte Geburt gehört und es hat mir sehr  viele Ängste nehmen können.

Jeden Abend vorm schlafengehen habe ich es gehört und konnte so nach und nach Ängst auflösen ,bis zu dem Punkt als ich mich richtig auf die Erfahrung der Geburt gefreut habe.Ich empfehle das Hörbuch gerne weiter und lasse dir hier einen LINK wo du dich darüber informieren kannst—>Die sanfte Geburt

Das Hörbuch Die sanfte Geburt beschäftigt sich mit Wegen eine sanfte Geburt zu erfahren .Schwangerschaftshypnose ist zum Beispiel ein Weg wie das realisiert werden kann.Du kannst dein Bewusstsein positiv programmieren was diese Erfahrung angeht .Leider entscheiden sich viele Frauen immer öfter für einen Kaiserschnitt da der Irrglaube umhergeht das dies schmerzfreier wäre.

Geburt
Die Geburt meines Sohnes

                 Natürliche Geburt und Geburtsvorbereitungskurs

Ich sehe das definitiv anders.Der Kaiserschnitt ist ein unnatürlicher Eingriff der eine Bauchöffnung beeinhaltet .In Risikofällen sicherlich die beste Methode. Für eine gesunde Frau aber vollkommen unnötig.Man sollte wirklich versuchen das Baby auf natürliche Weise zur Welt zu bringen, wie es die Natur vorgesehen hat.Die Angst vor stundenlangen Schmerzen ist oft unbegründet und nach der Geburt ist man die stolzeste Mama auf der ganzen Welt. Manchmal hilft auch ein Geburtsvorbereitungskurs ,insbesondere beim ersten Kind; viele Ängste zu nehmen.Dort trifft man auf andere Frauen die oft schon Erfahrung haben und kommt ins Gespräch.Es werden Übungen und Atemtechniken gezeigt die man gut anwenden kann wenn die Wehen starten.Oft wird auch anatomisch genau erklärt was bei der Geburt alles passiert.

                                    Die richtige Hebamme finden

Eine gute Hebamme ist ebenso wichtig und kann im Vorfeld Unklarheiten klären und Sicherheit vermitteln.Ich würde mich dazu im Bekanntenkreis umhören oder im Geburtsvorbereitungskurs einmal fragen ob Jemand eine gute Hebamme empfehlen kann.Auch nach der Geburt ist eine Hebamme ,insbesondere mein ersten Kind wichtig.Sie gibt gute Tipps zu allen offenen Fragen und hilft beim Wickeln, beim ersten Baden wenn der Nabel von Selbst abgefallen ist und steht natürlich mit Rat und Tat zur Seite wenn es mal Problemchen geben sollte.

                                                           Geburt und Wehen

Die Geburt des ersten Kindes dauert im Durchschnitt über 20 Stunden.Natürlich kann es bei einem persönlich immer entgegen jeglicher Statistik laufen.Das zweite Kind kommt meistens schon in der Hälfte der Zeit oder schneller zur Welt.Die Geburt beginnt dann rein rechnerisch wenn die Wehen einen direkten Effekt auf den Muttermund haben.Geburtswehen unterscheiden sich von Vorwehen in dem Maße das sie regelmäßig kommen und in ihrer Schmerzintensität steigen.Man kann die fortlaufende Wehentätigkeit unterstützen und somit die Geburt beschleunigen wenn man ein wenig herumläuft oder Treppen steigt.Zwischen den Wehen sollte man die Pausen die Pausen nutzen um den ganzen Körper zu entspannen so wird das Baby auch wieder besser mit Sauerstoff versorgt.Oft hilft auch eine ruhige regelmäßige Atmung mit Betonung auf die Ausatmung um besser zu entspannen.

Oft kommt man irgendwann an den Punkt an dem man denkt man hält den Schmerz nicht mehr aus. Die Wehen kommen in geringeren Abständen und man kann sich nicht mehr erholen.Die Schmerzen werden unerträglich und oft bittet man spätestens jetzt den Arzt um schmerzlindernden Mittel.

                                                 Epiduralanästhesie(PDA)

Die PDA ist eine rückenmarksnahe Betäubung die durch eine feine Kanüle ins Rückenmark gespritzt wird. Sie befreit einen in der Regel ziemlich schnell von den schlimmsten Schmerzen. Natürlich birgt die rückenmarksnahe Betäubung auch Risiken und man sollte im Vorfeld abwägen ob das überhaupt in Frage kommt.Ich selbst habe die PDA bei meiner ersten Geburt bekommen da ich durch eine eingeleitete Geburt unkontrollierbare Sturmwehen bekommen habe und fast das Bewusstsein verloren hätte.Meine Geburt dauerte bis zum Zeitpunkt der PDA schon 7 Stunden.

Das allerwichtigste ist das man sich im Vorfeld über alle Möglichkeiten von PDA  bis zur Geburtseinleitung informiert. Man kann sich im Krankenhaus auch einen Termin zur Geburtsplanung geben lassen.Dort bespricht man dann in Ruhe mit dem Arzt alles Nötige und kann seine Vorstellungen mitteilen. Der Arzt wird einen immer die beste Methode empfehlen und alles ganz genau erklären.

 

 

 

 

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